Siemens ist das größte Fertigungs- und Elektronikunternehmen in Europa mit über 351.000 Beschäftigten weltweit. Das Unternehmen erhielt den Auftrag, gemäß den britischen Klimaschutzbestimmungen 60 Millionen elektronische Stromzähler oder „Smart Meter“ einzuführen. Daher suchte man nach einer effizienteren Methode zur Verwaltung des komplexen Netzwerks von Geräten, Anbietern und Lieferanten.

Mit MuleSoft war Siemens in der Lage, isolierte Services und Daten auf seinen vorhandenen IBM-Mainframes über APIs freizugeben und seinem Netzwerk von Serviceprovidern zur Verfügung zu stellen. So können die Daten von mobilen und Webanwendungen genutzt werden, was zu einem besseren Partner- und Kundenerlebnis beiträgt. Gleichzeitig wird die Integrität dieser Systeme durch API-Richtlinien zum Throttling und zur Datenratenbegrenzung auch in nachgelagerten Bereichen gewahrt. Die APIs konnte Siemens dann auch umfunktionieren, um den Regulierungsbehörden die Stromverbrauchsdaten in Echtzeit verfügbar zu machen, wodurch das manuelle Erstellen und Übermitteln von Berichten entfällt.

Das Resultat? Mit MuleSoft konnte Siemens die Projektabwicklung um 50 % beschleunigen. Der Zeitaufwand zur Fertigstellung neuer Projekt-MVPs wurde auf die Hälfte reduziert. Und gleichzeitig hat sich das Unternehmen damit eine Basis für schnelle Innovation und Neudefinition des Energieverbrauchsverhaltens geschaffen.

„Mit MuleSoft planen wir eine servicebasierte, API-gesteuerte Architektur, was uns zu mehr Dynamik und kürzeren Markteinführungszeiten verhilft.“

Jeff Heathcote

Jeff Heathcote
Head of Technical Delivery